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Hartmut Möllring weilte zum Antrittsbesuch
Von links nach rechts: Dr. Michael Polk (PD ChemiePark Bitterfeld-Wolfen GmbH); Franziska Krüger (Ministerium für Wissenschaft und Wirtschaft LSA); Peter Krust (HKR Seuffer Automotive GmbH & Co.KG); Petra Wust (Oberbürgermeisterin); Dr. Gerhard Köhler (ORWO Net AG), Hartmut Möllring (Minister für Wissenschaft und Wirtschaft LSA); Dr. Friedrich Schaaff (Silicon Products Bitterfeld GmbH & Co.KG); Ingrid Weinhold (MABA Spezialmaschinen GmbH); Horst Thonfeld (Pamo Reparaturwerk GmbH)
Foto: Stadt Bitterfeld-Wolfen, SB Wirtschaft/Beteiligungen
aktualisiert am 09.08.2013 um 12:11:17

Hartmut Möllring weilte zum Antrittsbesuch

Bitterfeld-Wolfen (red). Er sei zwar nicht zum ersten Mal in Bitterfeld-Wolfen, aber heute möchte er sich Zeit nehmen, nun den Standort intensiver kennen zu lernen, sagte der Landesminister Hartmut Möllring zum Beginn einer Gesprächsrunde mit einigen Industrievertretern bei der Oberbürgermeisterin Petra Wust am 7. August.

Dem Arbeitsgespräch vorausgegangen war eine Rundfahrt durch die Industrie- und Tourismusgebiete der Stadt mit einer ausführlichen Erläuterung durch die Oberbürgermeisterin. Hartmut Möllring zeigte sich begeistert von dem, was hier entstanden ist und den hervorragenden Möglichkeiten vor Ort.

Im Rahmen des in ungezwungener Gesprächsatmosphäre geführten Erfahrungsaustauschs wurde zu Beginn selbstverständlich die aktuelle Situation im Nachgang des Hochwassers thematisiert. Eine Verbesserung des Hochwasserschutzes für die noch junge Tourismusbranche, aber auch zur Sicherung des Industriestandortes war gemeinsamer Konsens. Die Industriebetriebe unterschiedlichster Branchen nutzten in der kleinen Runde auch rege die Möglichkeit, ihre eigenen Vorstellungen und Fragen direkt mit dem Minister zu diskutieren. So wurde insbesondere die Unterstützung bei der Gewinnung von hochqualifiziertem Nachwuchs angesprochen.

Auch die Oberbürgermeisterin nutzte die Gelegenheit, auf die Probleme der Stadt beim Minister aufmerksam zu machen. Die Aufrechterhaltung bzw. der Ausbau der kommunalen Infrastruktur, um dauerhaft für Unternehmen und Arbeitnehmer attraktiv zu sein, ist bei der aktuellen Finanzausstattung der Kommune schier unmöglich. Als einer der bedeutendsten Industriestandorte im Land Sachsen-Anhalt wird hier akuter Handlungsbedarf gesehen und um entsprechende Unterstützung gebeten.

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