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Polizeireport Landkreis Anhalt-Bitterfeld 19.6.2014
Foto: Arno Bachert / pixelio.de
aktualisiert am 20.06.2014 um 12:32:23

Polizeireport Landkreis Anhalt-Bitterfeld 19.6.2014

Verkehrslage
Am 18.06.2014 gg. 16:15 Uhr ereignete sich im Osternienburger Land ein Verkehrsunfall.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand befuhr der 62jährige Fahrer eines PKW Renault die B 185 in Richtung Dessau. Auf Höhe der Elsnigker Kreuzung hatte er vor, nach links abzubiegen. Dabei kam es zur Kollision mit einem PKW Mazda, der ihm entgegen kam. Dieser PKW versuchte noch nach links auszuweichen, kam aber von der Fahrbahn ab und auf dem angrenzenden Acker zum Stehen. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 5000,- €.

Am 18.06.2014 16:15 Uhr ereignete sich in Zerbst, OT Dobritz, ein Verkehrsunfall.
Der 18jährige Fahrer eines PKW Citroen befuhr einen befestigten Verbindungsweg von der L121 kommend in Richtung der L 57. Er beabsichtigte, nach rechts in Richtung Dobritz weiter zu fahren. Beim Betätigen des Bremspedals rutschte er ab und fuhr daher geradeaus auf die L 57. Dort wurde er von einem PKW VW erfasst, der auf dieser Straße in Richtung Zerbst unterwegs war. Der Sachschaden wird auf 5000,- € geschätzt.

Am 18.06.2014 21:45 Uhr ereignete sich in Zörbig ein Verkehrsunfall unter Wildbeteiligung.
Die 55-jährige Fahrerin eines PKW befuhr die B 183 aus Richtung Bitterfeld in Richtung Zörbig. Etwa 500 Meter hinter dem Abzweig nach Rödgen kam es zur Kollision mit einem Reh. Das Reh verendete, der Sachschaden am PKW beträgt ca. 1000,- €.

Ebenfalls es zu einem Unfall mit Wildbeteiligung kam es am 18.06.2014 gg. 22:00 Uhr in Aken. Die 23jährige Fahrerin eines PKW Fiat befuhr die L 63 aus Aken in Richtung Kühren. Als ein Reh auf die Fahrbahn sprang, kam es zur Kollision. Der Sachschaden am PKW beläuft sich auf etwa 1000,- €.

Fahren unter Alkoholeinfluss
Am 18.06.2014 gg. 17:45 Uhr fiel Polizeibeamten in Bitterfeld-Wolfen in der Feldstraße ein auffällig fahrender Radfahrer auf. Er wurde einer Verkehrskontrolle unterzogen. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 3,1 Promille. Es wurde eine Blutprobenentnahme durchgeführt und ein Ermittlungsverfahren gegen den 38jährigen Mann eingeleitet.

Geschwindigkeitskontrollen
Am 18.06.2014 zwischen 14:30 Uhr und 20:00 Uhr wurde in Raguhn-Jeßnitz, OT Altjeßnitz, in der Hauptstraße in beiden Fahrtrichtungen in einer 30er Zone eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Es wurde die Geschwindigkeit von insgesamt 840 Fahrzeugen gemessen, davon fuhren 173 zu schnell. Das schnellste Fahrzeug, ein PKW, war mit 77 km/h unterwegs.


Kriminalitätslage
 
Diebstahl von PKW
Im Zeitraum zwischen dem 17.06.2014 22:00 Uhr bis zum 18.06.2014 12:00 Uhr wurde in Bitterfeld-Wolfen ein in der Mittelstraße abgestellter PKW Audi entwendet. Der Wert des Autos liegt bei ca. 500,- €.
Der PKW wurde am 18.06.2014 gg. 19:00 Uhr im Stadtgebiet in Bitterfeld wieder aufgefunden. Nach der Spurensicherung konnte das Fahrzeug dem Halter übergeben werden.

Brand PKW
Am 18.06.2014 gg. 22:15 Uhr wurde in Zerbst, OT Bias, in der Steutzer Straße ein Brand eines PKW festgestellt. Das Fahrzeug brannte aus, der Schaden wird auf 1000,- € geschätzt. Das Feuer wurde von Kameraden der Feuerwehren Steutz, Bias und Leps gelöscht. Die Ermittlungen, insbesondere zur Brandursache, wurden aufgenommen.

Einbruch in Firma
Am 19.06.2014 gg. 10:00 Uhr wurde in Bitterfeld- Wolfen in der Grünstraße ein Einbruch in Firmenräume festgestellt. Bislang Unbekannte hatten die Räumlichkeiten durchwühlt, Computertechnik sowie 2 PKW gestohlen. Der Schaden kann noch nicht beziffert werden, die Ermittlungen dauern an.

Einbruch in Wohnhaus
In den frühen Morgenstunden des 19.06.2014 verschafften sich in Zerbst, OT Schora, Unbekannte Zutritt zu einem Wohnhaus. Es wurden diverse Gegenstände, u.a. Schmuck, entwendet. Der Schaden wird auf ca. 500,- € geschätzt.

Versuchter Betrug
Am 18.06.2014 wurde in Sandersdorf-Brehna mehrere Male eine 49jährige Frau von einer angeblichen Mitarbeiterin eines Vollstreckungsbüros angerufen. Sie teilte mit, dass die Geschädigte an einem kostenpflichtigen Gewinnspiel teilgenommen hätte und die Kosten dafür noch beglichen werden müssten.  Sie wurde aufgefordert, wenn sie an einer außergerichtlichen Lösung interessiert sei, einen Betrag von über 2000,- € auf ein Konto in der Türkei zu überweisen. Ansonsten würde sich die Summe auf über 6000,- € erhöhen. Die Geschädigte ging nicht darauf ein und hat kein Geld überwiesen.
Die Polizei weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass man bei derartigen Mitteilungen, ob telefonisch oder schriftlich, sehr vorsichtig sein sollte. Das gilt auch für angebliche Gewinnbenachrichtigungen, bei denen Gewinne versprochen werden, aber erst dafür Überweisungen oder Telefonanrufe, meist über teure Tel.-Nummern, getätigt werden sollen.
Oftmals sind die Machenschaften solcher Personen sofort erkennbar. Im Zweifelsfalle ist die Heranziehung eines Angehörigen oder einer sonstigen Person des Vertrauens ratsam. Darüber hinaus können auch Informationen im Polizeirevier Anhalt- Bitterfeld, Bereich Polizeiliche Information und Beratung, eingeholt werden.

 
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