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Friedersdorfer holten Wanderpokal auf der Mulde
Jessica Huth und Malin Götschel waren unter anderem für den WSC Friedersdorf erfolgreich.
Foto: Verein
aktualisiert am 15.07.2014 um 16:51:05

Friedersdorfer holten Wanderpokal auf der Mulde

Jeßnitz (red). Bereits zum 24. Mal richtete der KC Jeßnitz am 13. Juli 2014 seinen Sprintpokal über die 200 Meter Distanz auf der Jeßnitzer Mulde aus.  Im diesjährigen Starterfeld mit  einer Rekordbeteiligung von 220 Kanuten aus 16 Vereinen kämpften die Kanuten aus Sachsen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Polen um die begehrten Sprintpokale in jedem Rennen und eiferten damit ihren großen Vorbildern in der Kanurennsportszene nach, die zeitgleich in Brandenburg zur Europameisterschaft im Kanurennsport an den Start gingen. Die größte Mannschaft mit 35 Sportlern stellte der WSC Friedersdorf. Als langjährige Freunde der Jeßnitzer Kanuten waren auch die Sportler vom AZS Gorsow aus Polen angereist. Besonderes Highlight des Jeßnitzer Sprintcups waren die 100 Meter-K.O.- Rennen in der Leistungsklasse im K1 der Herren und Damen und im C1 der Herren. Für das Finale qualifizieren sich jeweils 8 Boote und dann wurden hintereinander mehrere Rennen gefahren, wobei  nach jedem Rennen der  bzw. die Langsamste ausschied. Hier konnten die Sportler aus Polen alle drei Pokale mit nach Hause nehmen.

Sowohl die Jeßnitzer als auch die Friedersdorfer Kanuten erpaddelten jeweils 5 Pokale. Für den WSC waren das Malin Götschel und Jessica Huth im K1 sowie Lenja Hoppe im C1 und  in den Mannschaftsbooten Malin und Jessica im K2 sowie Lisa Handloik und Jonas Hofmann im K2 mix der Leistungsklasse. Für den KC Jeßnitz  sicherten Rick und Paul Dohse, Felix Kliemann und Tobias Halang jeweils im C1 einen Pokal sowie Tobias Halang und Matthias Bürkner im C2. Am Ende konnten die Friedersdorfer mit den meisten Punkten in der Mannschaftswertung den Wanderpokal entgegen nehmen. Der KC Jeßnitz erreichte hinter den Kanuten aus Halle und Leipzig Platz 4 in der Mannschaftswertung. Der Wettergott spielte auch mit und so konnten die Rennen unter paddelfreundlichen Bedingungen stattfinden.

Wettkampfleiter Bernd Spießbach zeigte sich abschließend sehr zufrieden mit dem Verlauf der Regatta und dankte zur Siegerehrung allen Sportlern für die fairen Wettkämpfe und den Helfern für die Unterstützung bei der Durchführung.
 
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