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Ein Bogen und viele Farben
Chef-Organisator Tobias Köppe (3. v. links) und Bitterfeld-Wolfens Oberbürgermeister Armin Schenk trafen beim Besuch in Dserschinsk auf die Jugendcamp-Teilnehmer Stepan (16, v.l)), Valentina (16) und Ekaterina (17) sowie auf die Deutschlehrerin Dinara Ganeeva. Dinara Ganeeva hatte für das diesjährige Jugendcamp in Bitterfeld-Wolfen ihren Entwurf des offiziellen Logos präsentiert.
Foto: privat
aktualisiert am 11.06.2017 um 18:26:26

Ein Bogen und viele Farben

Bitterfeld-Wolfen/ Dserschinsk (red). Vom 28. Juli bis 4. August wird die Stadt Bitterfeld-Wolfen in Zusammenarbeit mit den beiden Städtepartnerschaftsvereinen aus Wolfen und Bitterfeld Ausrichter des Internationalen Jugendcamps 2017 sein.

Erwartet werden jugendliche Teilnehmer zwischen 14 und 17 Jahren aus Deutschland, Frankreich, Russland, Polen, Italien und sogar China. Die Vorbereitungen hierzu laufen seit einem Dreivierteljahr auf Hochtouren. Vor kurzem nutzten Chef-Organisator Tobias Köppe sowie Oberbürgermeister und Schirmherr Armin Schenk (CDU) die Gelegenheit, in der russischen Partnerstadt Dserschinsk für dieses besondere Event zu werben.

Sie trafen auf einige russische Teilnehmer der Schule Nr. 27, die im Sommer nach Bitterfeld-Wolfen kommen. Zudem gab es eine Begegnung mit der Deutschlehrerin Dinara Ganeeva, die selbst mehrere Male als Betreuerin in Deutschland weilte. Sie entwarf auch das offizielle Logo für das diesjährige Jugendcamp, das ganz im Zeichen des Themas „Demokratie und Toleranz“ steht. Den stilisierten Bitterfelder Bogen als auffälliges Wahrzeichen der Stadt, über den mehrere Hände in den Farben der jeweiligen Teilnehmernationen abgebildet sind. Das Logo wurde in Russland erstmals feierlich präsentiert.

Die Jugendlichen werden im Sommer in verschiedenen Workshops arbeiten und darüber hinaus Attraktionen aus der Region kennenlernen. So sind unter anderem eine Stadtrundfahrt durch Bitterfeld-Wolfen, ein Fitnessnachmittag in Wolfen-Nord sowie Badespaß an der Goitzsche vorgesehen.

Auch eine Tagestour nach Berlin mit Besichtigung des Reichstags steht auf dem Programm. Die Organisatoren wollen mit diesem Jugendcamp ein wirkungsvolles Zeichen gegen Hass und Intoleranz und für mehr Frieden setzen.
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