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25.000 Leute feiern auf der Halbinsel
Festivalbesucher wollen an Pfingsten auf dem „Sputnik Spring Break“-Festival drei Tage Abtanzen und so richtig die Sau raus lassen.
Foto: STEFAN JULIUS
aktualisiert am 11.05.2018 um 16:14:42

25.000 Leute feiern auf der Halbinsel

Pouch (stj/red). In wenigen Tagen ist es wieder soweit – das alljährliche Pfingstwochenende! Dann wird die Halbinsel Pouch für wenige Tage wieder um einige Einwohner reicher, denn vom 18. bis 21. Mai pilgern etwa 25 000 tanzwütige junge Leute aus ganz Deutschland zum Landschaftskunstprojekt, um traditionell dort ihr „Sputnik Spring Break“-Festival an der Goitzsche zu zelebrieren.

Cro, Axwell Ingrosso, SXTN, Gestört aber Geil, Casper, Ostblockschlampen, Steve Aoki, Kontra K, Felix Jaehn oder Paul Kalkbrenner – das gesamte Künstleraufgebot, um nur wenige Namen zu nennen, ist schier unendlich. Auf das Party-Volk warten also auch in diesem Jahr wieder viele Musiker, die die Halbinsel Pouch wohl zum Beben bringen werden. So konnten die Macher des nun schon traditionellen Pfingstfestivals unter anderem in diesem Jahr den Berline Livekünstler Paul Kalkbrenner erstmalig auf die Halbinsel lotsen, der zudem in 2018 sein neues Album „Parts of Life“ den Festivalbesuchern präsentieren wird. 

Das Musikfestival, welches seit 2008 in Pouch nun stattfindet, ist momentan allerdings noch nicht ausverkauft. Dies kann sich allerdings noch kurzfristig ändern. Laut dem Veranstalter gibt es nur noch wenige Tickets. Wer also bis jetzt noch kein Ticket hat, kann leider nur über sein Rundfunkempfangsgerät die Festivalmusik hören oder sollte sich zügigst sputen. Nach so viel Festivalerfahrung setzt das Festival ansonsten natürlich auf Bewährtes, wie einem Supermarkt auf dem Festivalgelände, umfangreiche Duschcontainer oder einer „Freizeit-Area“ mit den Möglichkeiten zur sportlichen Aktivität mit Beachvolleyball und Beachsoccer.

Glasflaschen sind tabu!

Weiter soll auch in diesem Jahr laut der Campingplatzordnung das Umweltbewusstsein der Festivalbesucher auf dem Campingplatz sensibilisiert werden. Denn die Halbinsel Pouch gilt als Herzstück des ehemaligen Bitterfelder Bergbaureviers und ist nicht nur Teil des weltweit größten Landschaftskunstprojekts, sondern auch schützenswerte Heimat für viele Pflanzen und Tiere.

Laut Veranstalter gilt ein strenges Glasverbot, dafür wird es bei der Anfahrt, aber auch auf dem Gelände Kontrollen geben. Dosenbier statt Gerstensaft aus dem Kasten, wird es hier also heißen. Alle weiteren Informationen dafür stehen in der Campingplatzordnung, die sich jeder auf der Webseite zum Festival runterladen kann. 

Information
Jede Menge weitere Informationen rund um das Pfingst-Festival gibt‘s im Internet unter www.sputnik-springbreak.de.
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