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Nächster Bauabschnitt der Kreisstraße 2054 in Bitterfeld startet ab Montag
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Foto: STEFAN JULIUS
aktualisiert am 23.05.2018 um 18:21:47

Nächster Bauabschnitt der Kreisstraße 2054 in Bitterfeld startet ab Montag

Bitterfeld (red). Am 28. Mai 2018 beginnen die nächsten Bauarbeiten an der Bitterfelder Kreisstraße 2054. Der erste Teilabschnitt beginnt in der Anhaltstraße vor dem REAL-Markt und erstreckt sich bis zum Bahnübergang „Lokschuppen“. Die Arbeiten werden unter Vollsperrung der Straße durchgeführt. Die Umleitung für diesen Teilabschnitt erfolgt in beiden Richtungen mit einer Ampelregelung an der Parkplatzzufahrt „Dänisches Bettenlager“ und einer Ausfahrt vom Parkplatz am Schützenverein „Diana“ in Richtung Greppin. Für diesem Teilabschnitt ist eine Bauzeit von ca. fünf Wochen vorgesehen. In diesem Bereich werden auch die zwei sich dort befindlichen Bushaltestellen behindertengerecht hergestellt, einschließlich neuer Wartehäuschen.
 
Unmittelbar nach Fertigstellung beginnt der zweite Teilabschnitt, welcher am Bahnübergang „Lokschuppen“ beginnt und bis zur Hauptzufahrt Heraeus (Straße am Elektronensportplatz) geht. Auch dieser Teilabschnitt wird unter Vollsperrung der Straße durchgeführt. Die Arbeiten sollen bis November 2018 andauern. Die Umleitung für den zweiten Teilabschnitt erfolgt über die Zörbiger Straße und Parsevalstraße. Die Zufahrt zum Getreidesilo und den weiteren dort ansässigen Firmen erfolgt von der Anhaltstraße über den Bahnübergang in beiden Fahrtrichtungen.
 
Bei dem Vorhaben handelt es sich um eine Gemeinschaftsbaumaßnahme des Landkreises, der Stadt Bitterfeld-Wolfen, des Abwasserzweckverbandes (AZV) „Westliche Mulde“ sowie der Stadtwerke Bitterfeld-Wolfen. Der Landkreis selbst ist Bauherr und erneuert die Straße, die Radwege und die Regenentwässerung.
 
Der AZV schließt die im Baubereich befindlichen Einfamilienhäuser an das öffentliche Abwassernetz an. Die Stadtwerke erneuern die Trinkwasserhauptleitung und die Hausanschlussleitungen. Die Stadt installiert eine neue Straßenbeleuchtung mit LED-Technik.
 
Die Gesamtkosten beider Teilabschnitte belaufen sich auf ca.835.000 Euro. Den größten Anteil mit etwa 641.000 Euro trägt der Landkreis. 80 Prozent davon werden vom Land gefördert.
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