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Hallo, ich bin Oscar aus Jeßnitz. Ich zeige euch heute, was mir an meiner Heimat so gefällt ...
Foto: STEFAN JULIUS
aktualisiert am 03.08.2018 um 19:24:44

Komm ich zeig Dir ... Raguhn-Jeßnitz

Raguhn-Jeßnitz (stj/red). „Ich trainiere sehr gerne auf der Mulde und bin seit etwa vier Jahren beim Kanuclub Jeßnitz/ Anhalt e. V.“, sagt Oscar aus Jeßnitz, der Kanurennsport im C1 (Einer-Canadier), C2 und C4 betreibt. „Der Verein wurde einst 1922 als Ruder-Club e. V. gegründet und hat eine sehr lange Tradition in Jeßnitz. Der Sitz des Vereins ist das Bootshaus in Jeßnitz, wo sich gleichzeitig auch das Trainingsgelände befindet direkt an der Mulde. Nach mehreren Vereinsumbenennungen hat sich der Verein nach der Wende aus der BSG Chemie Jeßnitz ausgegliedert und ist seitdem eigenverantwortlich als Kanuclub Jeßnitz/ Anhalt e. V. Heute paddeln im Jeßnitzer Kanuclub etwa 50 Aktive Sportler“, erzählt der dreizehnjährige weiter.

„Ich trainiere dreimal in der Woche. In meiner Freizeit treffe ich mich gern mit Freunden und fahre gern Rad“, sagt Oscar, der nach den Ferien in die 8. Klasse kommt.

Über die Stadt Raguhn-Jeßnitz fallen Oscar spontan der Irrgarten in Altjeßnitz, die Mulde, das Muldewehr in Jeßnitz mit der Ruine, das Pulverhäuschen, die vielen Kirchen, die Klosteruine im Wald oder auch die Cross Kuhle in Jeßnitz ein. „In der Cross-Kuhle kann man sich schön mit dem Rad austoben und die alte Klosterruine bzw. Kirchenruine im Jeßnitzer Wald in der Nähe der Försterei Salegast lädt zum Verweilen ein. Dort halte ich mich sehr gern auf“, sagt Oscar.

Die Stadt Raguhn-Jeßnitz  ist am 1. Januar 2010  im Rahmen der Gemeindegebietsreform entstanden und liegt im Landkreis Anhalt-Bitterfeld südlich von Bitterfeld-Wolfen.

Die Fläche der Einheitsgemeinde, durch die auch die Mulde fließt, umfasst mit ihren acht Ortsteilen Altjeßnitz, Jeßnitz (Anhalt), Marke, Raguhn, Retzau, Schierau, Thurland und Tornau vor der Heide rund 97 Quadratkilometer. Raguhn-Jeßnitz hat rund 9.000 Einwohner (Stand Dezember  2016).

Altjeßnitz: Inmitten einer Auenlandschaft der Mulde liegt Altjeßnitz, dessen Bekanntheitsgrad durch seinen barocken Irrgarten weit über die Landesgrenzen Sachsen-Anhalts hinaus ragt und der größte Irrgarten dieser Art in Europa ist. Bis 1815 gehörte die heute rund 400 Seelengemeinde zum sächsischen Amt Bitterfeld und kam mit diesem im Ergebnis des Wiener Kongresses zu Preußen, wo es dem Landkreis Bitterfeld angehörte. Bereits in den Jahren 1730 bis 1754 entstand im Gutspark Altjeßnitz der heute älteste und größte historische noch erhaltene Irrgarten. Schon 1694 wurde Hans Adam Freiherr von Ende Eigentümer des damaligen Ritterguts. In den nachfolgenden Jahren entstand ein anschaulicher Landsitz der Familie und es wurde eine Schloss- und Parkanlage im Stil des späten Barocks errichtet. Heute sind vom Schloss  nur noch der Glockenturm und das Gutsgebäude erhalten. Der Irrgarten aus zwei Meter hohen Hainbuchenhecken als Attraktion des landschaftlich gestalteten Gutsparkes umfasst eine Fläche von 2.600 Quadratmeter. Besucher finden das Ziel, eine in der Mitte liegende Aussichtsplattform mit einer beeindruckende Sicht über die gesamte Anlage, in wenigen Minuten.

Weitere Besonderheiten der Parkanlage sind der malerische alte Baumbestand, ein Teich und eine Feldsteinkirche aus dem 12. Jahrhundert. Neben einigen Relikten früherer Zeiten, wie Figuren und Urnen, erwarten den Besucher besondere Gehölze wie Blutbuche, Esskastanien, Fächerblattbäume sowie Tulpen- und Trompetenbäume. Am 1. Januar 2010 schlossen sich die bis dahin selbstständigen Gemeinden Altjeßnitz, Marke, Retzau, Schierau, Thurland und Tornau vor der Heide sowie die Städte Jeßnitz (Anhalt) und Raguhn zur Stadt Raguhn-Jeßnitz zusammen. Gleichzeitig wurde die Verwaltungsgemeinschaft Raguhn, zu der Altjeßnitz gehörte, aufgelöst.

Jeßnitz: Inmitten in einer Auenlandschaft am unteren Abschnitt der Mulde liegt Jeßnitz (Anhalt), welches auf eine lange Geschichte zurück blicken kann. Östlich von Jeßnitz beginnt der Naturpark Dübener Heide. Die erste zuverlässige Erwähnung von Jeßnitz stammt aus einer Magdeburger Urkunde von 1259. Allerdings schon 1156 soll eine urkundliche Erwähnung erfolgt sein. Der Jeßnitzer Stadtkern ging wahrscheinlich aus einer ehemaligen Fischersiedlung hervor. Seit 1401 besitzt Jeßnitz das Stadtrecht. Eine Kirche hat es sicher bei der Ersterwähnung 1259 auch gegeben. Der heutige Kirchturm wurde 1832 mit einem Volksfest eingeweiht. Die Erneuerung des Kirchenschiffes wurde 1871 fertig gestellt.

Marke: Bereits um 1200 gab es wahrscheinlich ein mittelalterliches Dorf, dieses ging unter, die Flur wurde allerdings weiterhin bewirtschaftet und das Dorf trug den Namen „Nauendorf“. In seinem Buch „Die Anhaltischen Land- und Amtsregister des 16. Jahrhunderts“ erwähnte Urban Parys 1549 erstmalig die Marke Nauendorf. Von 1758 bis 1768 wurde das Vorwerk Nauendorf, auch die neue Marke genannt. Es gehörte damals verwaltungs- und gerichtsmäßig zum Justizamt Dessau und hatte eine Größe von 32 Hufen Acker, 3 Hufen 4 ½ Morgen Wiese. Ab 1768 setzte sich der Name Marke allerdings endgültig als Ortsname durch und 1801 zählt das Dorf Marke bereits 17 Häuser und 96 Seelen. 1857 kaufte die Berlin-Anhaltische Eisenbahn Land von Markschen Bauern und konnte bereits 1859 die Eisenbahnstrecke Dessau-Bitterfeld einweihen. Heute hat Marke etwa 250 Einwohner und gehört zur Stadt Raguhn-Jeßnitz.

Raguhn: Raguhn wurde bereits im Jahre 1285 erstmalig urkundlich erwähnt und liegt teilweise im Urstromtal der Mulde nördlich von Jeßnitz (Anhalt) und südlich von Dessau. Die Bundesstraße 184 führt durch das Gemeindegebiet und die nahe gelegene A 9 ist über den Anschluss Dessau-Süd günstig zu erreichen. Die Mulde teilt sich südlich von Raguhn, wo dann ein kleinerer Flussarm nach wenigen hundert Metern mit dem Spittelwasser zusammenfließt und sich dann nördlich von Raguhn wieder mit der Mulde vereint. Durch diesen Umstand liegt die Raguhner Altstadt auf einer Insel, die über die Schlossbrücke (von Süden), über die Hallesche Brücke (von Westen) und über die Wittenberger Brücke (von Osten) erreichbar ist. Raguhn wurde 1395 durch Fürst Albrecht III. von Anhalt-Köthen das Stadtrecht erteilt. 1549 erhielt Raguhn das Wappen von den Fürsten Georg und Joachim von Anhalt. Die Stadt entstand an dem strategisch wichtigen Übergang der Straße von Halle nach Wittenberg.

Als Kultur und Sehenswürdigkeiten gelten unter anderem in Raguhn neben der St.-Georgs-Kirche ein Kriegerdenkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs, das historische Rathaus oder der alte Marktplatz. Die Historie der Evangelischen Stadtkirche St. Georg Raguhn, geht zurück bis ins 13. Jahrhundert. Wegen Baufälligkeit und Platzgründen wurde allerdings von 1839 bis 1840 eine neue Kirche gebaut. Es entstand ein stattlicher Backsteinputzbau in gotisch-byzantinischen Formen, welcher auf den Fundamenten der alten Kirche errichtet wurde. An das einschiffige Kirchenschiff schließt zudem ein gleichhoher, eingezogener rippengewölbter 5/8 Chor sowie der quadratische Turm an. Dieser wurde allerdings erst zwei Jahre nach dem Schiff erbaut.Durch einen niedrigen Zwischenbau ist er mit ihm verbunden. Mittig der Kirchenschiffnordfassade befindet sich ein risalitartiger Vorbau mit dem Portal, gegenüber auf der Südseite ein flacher Kapellenanbau.

Einst sollte sie zu den schönsten Kirchen Anhalts gehört haben. 1945 wurde sie
allerdings gegen Kriegsende schwer zerstört. Nach dem Wiederaufbau hatte sie dann viel von ihrer ursprünglichen Schönheit eingebüßt. Trotzdem bestimmt sie zudem das Raguhner Stadtbild. Auch das Jahrhunderthochwasser von 2002 stand in der Kirche einen halben Meter hoch. Danach musste das Raguhner Gotteshaus im Jahre 2003 umfangreich im Inneren saniert werden. Seit dem präsentiert sich die Kirche allerdings wieder in ihrer Schönheit.

Am 1. Januar 2010 schlossen sich die bis dahin selbstständigen Städte Raguhn und Jeßnitz (Anhalt) sowie die Gemeinden Altjeßnitz, Marke, Retzau, Schierau, Thurland und Tornau vor der Heide zur Stadt Raguhn-Jeßnitz zusammen. Gleichzeitig wurde die Verwaltungsgemeinschaft Raguhn, zu der Raguhn gehörte, aufgelöst.

Retzau: Der Ortsteil Retzau liegt inmitten des Urstromtals der Mulde, in einem Senkungsbereich mit stetiger Versumpfung. Millionen von Jahren stand das heutige Retzau unter Wasser. Und dennoch gab es in den einzelnen Epochen der Geschichte immer wieder Belege dafür, dass Menschen regelmäßig diese Gegend besiedelten. Grund dafür war der Reichtum an Wild, Früchten und Fischen. Dieser erweckte aber auch Begehrlichkeiten und Ansprüche an Retzau. Ist es doch einer der wenigen Orte, die schon frühzeitig (1200/1201) urkundlich erwähnt wurden.

Während der kleinen Eiszeit geriet Retzau wieder unter Wasser. Regelmäßig nahm danach die Mulde in den folgenden Jahrhunderten immer wieder kurzzeitigen Besitz von Retzau. Kein Wunder, dass bauliche Denkmäler eine Fehlanzeige sind. Wer baut schon gern im Wasser. Aber gerade dadurch hat Retzau etwas Besonderes, nämlich seine einmalige Natur. Wer einmal an den Stillingen (einem Altarm der Mulde) gesessen hat, wird für sich die innere Ruhe finden. Die Weite der Aue mit ihrer dunklen Erde war und ist Garant für bäuerlichen Segen. Kraft und Stärke schöpfen unsere Bürger auch durch die Auenwälder.

Schierau, Priorau, Niesau und Möst: Bis 1815 gehörten die Orte Schierau, Möst und Priorau als Exklave im Fürstentum Anhalt zum kursächsischen Amt Bitterfeld. 1816 kamen die Orte durch Beschlüsse des Wiener Kongresses zu Preußen und wurden dem Kreis Bitterfeld zugeordnet. Bis 1942 gehörten sie zudem im Regierungsbezirk Merseburg der Provinz Sachsen zugeteilt.  Die preußische Exklave Schierau mit Möst und Priorau  wurden 1942 in den Landkreis Dessau-Köthen und damit Anhalt angegliedert.

Die Evangelische Dorfkirche zu Schierau wurde einst um 1460 am heutigen Standort errichtet und ist schon vom weiten sichtbar. Sie bestimmt die Ansicht des Dorfes. Der Anblick von näheren zeigt allerdings ein Bild von Turm und Ruine. In der Zeit des Dreißigjährigen Krieges wurde das Gotteshaus damals geplündert und ertsmalig zerstört. Im Jahre 1668 erfolgte der damalige Wiederaufbau. So steht es noch heute über dem Südeingang der Kirche. In den 1970er Jahren stürzte dann aufgrund der Baufälligkeit das Kirchendach ein. Einiges ging durch den Einsturz für immer verloren. Die barocke Innenausstattung, vier Brüstungsgemälde, eine Glocke aus dem 15. Jahrhundert, vier wertvolle Grabplatten aus Sandstein (16. Jh.) und der neogotische Taufstein aus dem späten 19. Jahrhundert konnten damals gerettet werden. Von 1999 bis 2002 wurde allerdings erst auf Initiative des Vereins „Kirchturm Schierau e.V.“ die Ruine gesichert und der Turm umfangreich restauriert. Im Erdgeschoss vom Turm finden heute wieder kleine Gottesdienste statt. Im ersten und zweiten Stock des Turms befindet sich zudem eine kleine Heimatstube. Niesau dagegen gehörte h immer zu Anhalt und somit seit seiner Gründung zum Landkreis (Dessau-)Köthen.  1950 wurde der Ort nach Schierau eingemeindet, Möst im Jahre 1957 und Priorau erst 1973.

Prioraus erste urkundliche Erwähnung erfolgte  im Jahre 1285. Der Ort wird deutlich vom westlichen Hochufer des Urstromtals der Mulde eingegrenzt. Die Evangelische Dorfkirche zu Priorau wurde im Jahre 1817 erbaut. Das Gotteshaus ist ein früher, neogotischer und einschiffiger Putzbau im Fürst-Franz-Stil. Sie besteht aus dem Kirchenschiff mit geradem Chorschluss, halbrunder Apsis und einem in das Schiff eingezogenen quadratischen Turm aus Fachwerk. Der Innenraum ist flach gedeckt und mit einer Hufeisenempore versehen, die im Westen vorschwingt. Die spätgotische Schnitzfigur eines Apostels um 1500, die ursprünglich aus Schierau stammt, ein Sandsteinepitaph aus der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts und ein Taufstein nach romanischem Vorbild, der allerdings von 1905 stammt zählen zu den Besonderheiten der Kircheninnenausstattung. Die Bronzeglocke wurde zudem im Jahre 1575 gegossen.  Im Jahre 2002 wurde das Priorauer  Gotteshaus vom Jahrhundert-Hochwasser  verschont geblieben. Im selben Jahr wurde auch der Dachstuhl repariert und 2008 erfolgte eine Innenrenovierung.

Die erste urkundliche Ersterwähnung von Möst stammt aus dem Jahre 1309. Möst liegt wie Priorau und Schierau in dem breiten Urstromtal der Mulde.


Thurland: Thurland wurde im Jahr 1308 erstmalig in einer Schenkungsurkunde urkundlich erwähnt. Als Sehenswürdigkeiten und Mittelpunkt gelten die alte Dorfkirch und das Kriegerdenkmale daneben. Die Dorfkirche zu Thurland aus der Zeit von 1756 erhielt 1868 ihren heutigen Turm. Das Gebäude selbst wurde 1912/13 durch einen Neubau ersetzt. Nach starker Zerstörung am Ende des Zweiten Weltkrieges wurde die Kirche 1950 neu errichtet und am 24.12.1950 wieder eingeweiht. 1995 erhielt die schlichte einschiffige Kirche eine neue Turmhaube. Sie hat etwa 120 Sitzplätze.


Quellen: www.raguhn-jessnitz.de, wikipedia.org, www.anhalt-bitterfeld.de
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