Foto: STEFAN JULIUS
aktualisiert am 06.03.2019 um 14:05:44

Für 43 junge Männer fängt der Ernst im Berufsleben an

Bitterfeld (red/stj). Am 28. Februar sprach die Kreishandwerkerschaft Anhalt-Bitterfeld im Bitterfelder Wasserzentrum insgesamt 43 junge Männer in einer feierlichen Zeremonie als Gesellen frei. Für die Jungfacharbeiter der Elektroniker FR Energie- und Gebäudetechnik  (3), Metallbauer FR Konstruktionstechnik (2), Kfz-Mechatroniker (15), Karosserie - und Fahrzeugbauer (13), Maurer und Hochbaufacharbeiter (5) sowie Straßenbauer und Tiefbaufacharbeiter (4) fängt mit der Freisprechung nun der Ernst im Berufsleben an.

Den jungen Leuten gaben stellvertretender Kreishandwerksmeister Klaus-Dieter Kohlmann, Bitterfeld-Wolfens Oberbürgermeister Armin Schenk und Landrat Uwe Schulze (CDU) in ihren Reden noch ein paar hilfreiche Worte mit auf den Weg in  das zukünftige Berufsleben.

„Wir benötigen Fachkräfte, so wie sie. Den ersten Schritt haben sie bereits erfolgreich hinter sich gebracht, mit ihrer dreieinhalbjährigen Ausbildung haben sie den Grundstein für eine Zukunft im Handwerk gelegt. Manch einer von ihnen denkt jetzt sicherlich, endlich fertig mit dem Lernen. Doch ich bin sicher nicht der einzige der ihnen ans Herz legt, mit dem Lernen niemals aufzuhören. Auch wir, als gestandene Meister lernen immer noch weiter, erweitern unser Wissen und passen es dem Stand der Zeit an“, sagte Klaus-Dieter Kohlmann als stellvertretender Kreishandwerksmeister zu den jungen Facharbeitern. Gleichzeitig legte er den jungen Leuten ans Herz, ihren Erfolg ordentlich zu feiern und rückte vor allem den Fachkräftemange in den Fokus: „Sie werden im Handwerk gebraucht“.
 
„Besinnen sie sich auf das, was ihre Vorfahren schon gemacht haben und was sie weitertragen. Den Geist des Deutschen Handwerks im wahrsten Sinne. Dafür wünsche ich ihnen viel Glück, Gottes Segen, eine gute und erfolgreiche Arbeit und immer Leute, die sie auch anständig bezahlen“, so Landrat Uwe Schulze (CDU).

Insgesamt konnten von 54 Lehrlingen, die sich zur Winterprüfung angemeldet haben, 43 diese erfolgreich bestehen. Durchschnittsnoten von 3,4 in der Fertigkeitsprüfung und 3,7 in der Kenntnisprüfung sind allerdings noch kein Qualitätsmerkmal für das Handwerk und zeigen, dass auch nach der Lehre das Lernen für die Junggesellen weitergeht.

Sehr gute Abschlussnoten zeigte der Auszubildende Hadrian Hobus im Ausbildungsberuf Elektroniker, Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik (Ausbildungsbetrieb Elektro Dietrich GmbH Bitterfeld).

Besonders gewürdigt wurden die zwei Kfz-Mechatroniker Steve Schneider (Ausbildungsbetrieb Ebert & Partner GmbH) und Steve Dähnhardt (Ausbildungsbetrieb AH Vetter GmbH). Sie haben bereits im Sommer 2018 vorzeitig ihre Prüfung absolviert und mit guten Noten bestanden.

Fotos: STEFAN JULIUS
 
Für 43 junge Männer fängt der Ernst im Berufsleben an
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