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Zwiebelmuster,  Blaumalerei und Co
Noch bis zum 10. August zeigt das Heimatmuseum Zörbig in einer Sonderausstellung Auszüge sächsischer Tafel- und Tischkultur des 19. Jahrhunderts.
Foto: STEFAN JULIUS
aktualisiert am 21.07.2019 um 17:39:11

Zwiebelmuster, Blaumalerei und Co

Zörbig (red). Noch bis 10. August zeigt das Heimatmuseum Zörbig im zweiten Teil einer Sonderausstellung wertvolle sächsische Porzellane des 19. Jahrhunderts aus der Porzellanmanufaktur Meissen, der Meissner Ofen- und Porzellanfabrik (vormals C. Teichert) und der Sächsischen Porzellanfabrik Carl Thieme Dresden aus Freital-Potschappel.

Neben Service- und Geschirrteilen stehen vor allem Vasen mit der von Hand ausgeführten Blumenmalerei bzw. plastischem Blumendekor im Mittelpunkt der Ausstellung. Meissner Rose, Zwiebelmuster oder Streublumen, Zwiebelmuster oder die Blaumalerei prägten seit Mitte des 18. Jahrhunderts die Wahrnehmung von europäischer Tafel- und Tischkultur, die sich vom vormals reinen Luxusgut zu einem für alle Bevölkerungsschichten erschwinglichen Produkt entwickelte.

Die Sonderausstellung widmet sich der Geschichte der drei Hersteller und ihren Produkten ebenso wie der stilbildenden Gestaltung und vor allem der symbolischen „Sprache der Blumen und Blüten“ in ihrer großen Vielfalt und unterschiedlichsten Formensprachen auf „weißem Gold“.Das Heimatmuseum Zörbig ist von Mittwoch bis Freitag jeweils von 10 bis 16 Uhr sowie an Wochenenden und Feiertagen jeweils nach Vereinbarung geöffnet.

Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.heimatmuseum-zoerbig.de

 
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