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Themenjahr im Bitterfelder Spatz 2019: Erinnern an vergangene Epochen
Zahlreiche Kultureinrichtungen des Landkreises Anhalt-Bitterfeld und der Kreisfreien Stadt Dessau-Roßlau beteiligen sich auch in diesem Jahr mit einer Vielzahl von Angeboten am 26. Tag des offenen Denkmals unter dem Motto „Modern(e): Umbrüche in Kunst und Architektur“. Darunter sind die Rosslauer Ölmühle (links oben), die Musikschule Johann Sebastian Bach in Köthen (links unten), das Industrie- und Filmmuseum Wolfen (Mitte oben), die Schmidt-Mühle in Brehna und der Köthener Wasserturm. Fotos: Stefan Julius/Anke Katte (1)
aktualisiert am 06.09.2019 um 14:33:39

Themenjahr im Bitterfelder Spatz 2019: Erinnern an vergangene Epochen

Region (pm/stj). In diesem Jahr begeben sich die Reporter auf eine Reise zu Orten, die gewöhnlich, außergewöhnlich und ungewöhnlich sind.

Der aktuelle Ort zum Sonntag sind die offenen Denkmale am Denkmalstag in der Region. 

Am 8. September ist es soweit: Tausende Denkmale öffnen deutschlandweit ihre Türen und laden ein, sonst Verschlossenes oder Unbekanntes neu zu entdecken. Die Deutsche Stiftung Denkmalsschutz (DSD), die den Aktionstag bundesweit koordiniert, veröffentlicht jetzt das Programm online unter www.tag-des-offenen-denkmals.de Rund 8.000 historische Baudenkmale, Parks oder archäologische Stätten sind Teil von Deutschlands größter Kulturveranstaltung. Anlässlich des 100-jährigen Bauhausjubiläums steht der Tag des offenen Denkmals unter dem Motto: „Modern(e): Umbrüche in Kunst und Architektur“. Vielerorts stehen revolutionäre Ideen oder der technische Fortschritt, die ein Denkmal ausmachen, im Fokus. Denn was heute als alt erscheint, war nicht immer alt: „Viele Denkmale, die uns heute selbstverständlich erscheinen, waren zu ihrer Entstehungszeit modern und revolutionär. Ihre Spuren möchten wir gemeinsam am Tag des offenen Denkmals entdecken“, freut sich Herr Dr. Skudelny, Vorstand der Stiftung. In dem aktuellen Programm zum Tag des offenen Denkmals lassen sich Denkmale nach Regionen, Gattungen oder auch nach barrierefreien Zugängen suchen und filtern. Besonders praktisch ist der Merkzettel, mit dem sich Besucher ihre individuelle Denkmalroute für den Tag des offenen Denkmals zusammenstellen und auch ausdrucken können. Für alle, die unterwegs lieber zum Smartphone greifen, empfiehlt sich die kostenlose App. Ab Ende August ist die App für iOS- und Android-Nutzer verfügbar.
 
Die Kultureinrichtungen des Landkreises Anhalt-Bitterfeld und von Dessau-Rosslau beteiligen sich auch in diesem Jahr mit einer Vielzahl von Angeboten. Sie nehmen darin Bezug auf das aktuelle Motto in den unterschiedlichsten Varianten und Darbietungen, orientierend allerdings auch an der lokalen und regionalen Geschichte. Der Eintritt ist übrigens an dem Tag frei. Die Redaktion hat eine kleine Übersicht von Angeboten in der Region zusammengestellt:

Aken
Nach mehreren Jahren beteiligt sich Aken auch mal wieder am Tag des offnenen Denkmals. So öffnet an dem Tag in der Zeit von 10 bis 18 Uhr die Nikolaikirche auf dem Nikolaiplatz inmitten der Elbstatd ihre Pforten. Das Akener Gotteshaus mit seiner dreischiffigen flachgedeckten Pfeilerbasilika sowie mit querriegelartigem Westbau gehört zu den ältesten Bauwerken der Stadt (etwa 13 Jh). Zu den bedeutendsten Ausstattungsstücken gehören u. a. der spätgotischer Flügelaltar (um 1500)  und das spätgotische Triumphkruzifixus (um 1460). Kontakt: Ingrid Mosebach, Ev. Kirchengemeindeverband Aken, Tel.: 034909 82331, E-Mail: gemeindebuero.aken@kk-egeln.de, Pfarrer Dr. Georg Neugebauer, Ev. Kirchengemeindeverband Aken, Tel.: 034909 82300, E-Mail: georg.neugebauer@kk-egeln.de.

Bitterfeld-Wolfen
Bitterfeld: In der  Galerie am Ratswall, einem Stadtbild prägendes Jugendstil-Gebäude im Zentrum Bitterfelds, das 1904 als Wohn- und Geschäftshaus der Kaufmannsfamilie Karl Albert Richter errichtet wurde und heute unter Denkmalschutz steht,  können Besucher am Denkmalstag in der Zeit von 10 bis 16 Uhr die aktuelle Ausstellung besichtigen. Ein Programm soll auch geplant sein. Weitere Informationen unter www.galerie-am-ratswall.de Kontakt: Katja Münchow, Landkreis Anhalt-Bitterfeld, Kulturamt, Tel.: 03493 338319, E-Mail: katja.muenchow@anhalt-bitterfeld.de, Silvia Bier, Galerie am Ratswall, Tel.: 03493 22672, E-Mail: Silvia.Bier@anhalt-bitterfeld.de

Wolfen: Das Industrie- und Filmmuseum Wolfen (IFM) bietet bei freiem Eintritt Führungen in seinen musealen Räumlichkeiten an. So können Besucher um 10, 12 und 14 Uhr die Herstellung von Rohfilm anhand originaler Maschinen erleben. Sehenswert sind außerdem die größte öffentlich zugängliche Kamerasammlung Sachsen-Anhalts sowie die Ausstellung zur Industriegeschichte der Region Bitterfeld-Wolfen. Das Industrie- und Filmmuseum Wolfen befindet sich in einem ehemaligen Produktionsgebäude, in dem 1936 der erste moderne FARBfilm der Welt produziert worden ist. Außerdem wurde vor 50 Jahren das Markenzeichen ORWO für die Filme aus Wolfen eingeführt. Der Eintritt ist am Tag des offenen Denkmals frei. Kontakt: Industrie- und Filmmuseum Wolfen Bunsenstr. 4, 06766 Bitterfeld-Wolfen, Tel.: 03494 - 63 64 46 www.ifm-wolfen.de
Wolfen: Der „Tag des Denkmals“ steht in diesem Jahr unter dem Motto „Moderne – Umbrüche in Kunst und Architektur“ oder „Was die Welt bewegt“ in Wolfen. Aus diesem Anlass findet am 8. September, 15 Uhr ein Konzert in der ev. Johanneskirche in Wolfen statt. Musiker und Sänger wie Henriette Schein und Jacob Romero Kressin (Gesang), Ilja Schaburow (Klavier) und Claudia Schönfelder (Gitarre und Gesang), darunter Schüler des Opernsängers Bastian Thomas Kohl und gewürdigte Preisträger der Musikschule „Gottfried Kirchhof“, präsentieren sich in musikalischer Vielfalt. Das Amateurtheater Wolfen bietet dazu Rezitationen. Bildnerisch erinnert eine Tafel, gestaltet vom Künstlerpaar Olaf und Christine Rammelt, an die 100-jährige Geschichte Bauhaus.

Weiter öffnet in Bitterfeld-Wolfen unter anderem die Ev. Christuskirche Bobbau (10 bis 16 Uhr) am Denkmalstag ihre Pforten.

Dessau-Roßlau
Dessau-Roßlau steht am bundesweiten Denkmalstag ganz im Zeichen der Eröffnung des Bauhaus Museums Dessau.  So ist die auch in diesem Jahr wieder geplante Denkmalfahrradtour (Start: 9.30 Uhr Lily  Herking-Platz) zeitlich so begrenzt, dass am Nachmittag für Interessierte genügend Zeit bleibt, an den Aktivitäten zur Eröffnung  teilzunehmen.  Neben der Denkmalfahrradtour, die durch das Amt für Stadtentwicklung, Denkmalpflege und Geodienste geführt wird, ist ein Besuch der darüber hinaus geöffneten Objekte wie Wasserturm, Mausoleum, Ölmühle, Burg Roßlau, TGZ, Rehsumpf oder Technikmuseum empfehlenswert.

10m-Satellitenspiegel: Ein Vortrag, eine Ausstellung sowie Vorführungen und Führungen warten auf alle Interessierten zum Denkmalstag in Dessau an der alten Landebahn beim 10-Meter-Satellitenspiegel in der Zeit von 11 bis 17 Uhr. Der DARC e.V. Ortsverband W22 ZAB Dessau hält den Satellitenspiegel auf dem ehemaligen Flugplatzgelände instand, modifiziert ihn für neue Anwendungen außerhalb der einzigen Funktion und betreibt ihn für internationale Kommunikation. Der 10m-Parabolspiegel gehörte zum in Dessau stationierten Funkaufklärungsregiment-2 der NVA. 1987 fiel die Entscheidung zum Bau der RA-28-Anlage durch den Bereich Aufklärung der NVA. Im Oktober 1988 erfolgte die Fertigstellung. Kontakt: Peter Blümer, DARC-Ortsverband W22 Dessau, Tel.: 0178 5241529, E-Mail: pbluemer@arcor.de

Die Ev. Dorfkirche in Rodleben (Schulstraße, 06862 Dessau-Roßlau Rodleben) öffnet am Denkmals Tag in der von 10 bis 16 Uhr ihre Pforten.

Ölmühle: Die AG Heimatgeschichte lädt Interessenten am Denkmals in die Rosslauer Ölmühle (Hauptstraße 108a, 06862 Dessau-Roßlau) in der Zeit von 11 bis 18 Uhr ein. Im 16. Jahrhundert wurde zum ersten Mal die Ölmühle an der Rossel als sogenannte kleine Mühle erwähnt und Im 17. Jahrhundert befand sie sich im Besitz des Amtes Roßlau. Sie diente als Tuch-, Walk- und Ölmühle. 1847 wurde das heutige Gebäude errichtet, welches allerdings schon seit den 1920er-Jahren nicht mehr als Mühle genutzt wurde. Je nach Bedarf werden an dem Tag Führungen angeboten und um 15 Uhr wird ein nachgebautes Schaufelrad zu Wasser gelassen. Kontakt: Iris Seidel, Ölmühle e.V., Tel.: 034901 54397, E-Mail: info@oelmuehle-rosslau.de,

Wallwitzburg: Am Tag des offenen Denkmals können Interessierte auch der Wallwitzburg (Am Peisker 1, Hinterer Georgengarten 06846 Dessau-Roßlau Ziebigk) in der Zeit von 10 bis 18 Uhr einen Besuch abstatten. Auf dem um 1800 errichteten in Form einer mittelalterlichen Burgrestes im Landschaftsgarten Georgium, erbauter Aussichtsturm können Besucher unter anderem einen tollen Ausblick auf die Elbe genießen. Kontakt: Wallwitzburg Dessau e.V., Tel.: 0340 611115, E-Mail: post@wallwitzburg.de

Köthen
In Köthen ist am Denkmalstag das Köthener Rathaus für Besucher geöffnet. Interessierte können in der Zeit von 10 bis 16 Uhr das um 1900 erbaute Gebäude besichtigen. Jeweils 10.30, 13.30 Uhr und 15 Uhr finden zudem Führungen durch das Rathaus statt, bei denen unter anderem das Trauzimmer, der Ratssaal und je nach Wetterlage auch der Turm besichtigt werden können. Treffpunkt für die Führungen ist das Foyer des Rathauses. In der Straße Am Wasserturm, Ecke Lohmannstraße können Interessenten am Tag des offenen Denkmals von 9 bis 16 Uhr einen Blick in den  Wasserturm wagen. Der viergeschossige, zylindrische Wasserturm wurde 1884 erbaut und ist mit seinen auffälligen gelben Ziegeln und seine Größe schon von weitem sichtbar. Herr Schwerzel von der Midewa führt je nach Bedaurf auch Führungen durch.

In der Kath. Schloss- und Pfarrkirche St. Maria Himmelfahrt (10 bis 18) können Besucher am 8. September um 10 Uhr die Heilige Messe mit Kirchenchor, um 12 Uhr das Angelus-Geläut mit Gebet, anschließend eine Besichtigung der Glocken und des Stahlstabgeläuts (16 Uhr) mit Orgelmusik sowie um 17 eine Vesper zu Ehren des seligen Bruders Gerhard, dem Gründer der Malteser, erleben.

Die Musikschule Johann Sebastian Bach ist am Tag des offenen Denkmals von 11 bis 13 Uhr für Besucher geöffnet. Um 11 Uhr führt eine „Musikalische Landpartie“ durch den Landkreis Anhalt-Bitterfeld mit dem Musikschulensemble „Musikfreunde“ unter Leitung von Regina Baufeld und Moderation durch Christian Ratzel, im Hofkapellensaal der Musikschule. Anschließend erfolgt eine Führung durch die Musikschule.

Architektenwohnhaus:Weiter können Interessenten ein ehemaliges Architektenwohnhaus in der Augustenstraße 7 in Köthen von 10 bis 16 Uhr besichtigen. Die Beletage des 1904 vom Architekten Hermann Heinze erbauten Hauses hat mehrere Salons, einen Saal und eine Loggia. Ansprechpartner: Axel Schröter, Tel.: 0177 9374145, E-Mail: scaxe@web.de Weitere Informationen unter www.koethen-anhalt.de

Muldestausee
Am tag des offenen Denkmals öffnet in diesem Jahr auch das alte Herrenhaus in Muldenstein von 10 bis 17 seine Pforten. Das ehemalige Kloster an der Mulde wurde 1541 zum Rittergut umgebaut und durch Heinrich von Gleisenthal 1555 ausgebaut. Durch das direkt an die Kirche gebaute, zweigeschossige, verputzte Herrenhaus bestehend aus einem Ensemble aus Hof- und Seitenhaus mit eingezogenen Türmchen werden auch je nach Bedarf Führungenangeboten. Kontakt: Förderverein Herrenhaus Muldenstein e.V., Tel.: 03493 511309, E-Mail: info@herrenhaus-muldenstein.de

Raguhn-Jeßnitz
In Raguhn-Jeßnitz öffnen die Ev. Dorfkirche Altjeßnitz (13 bis 16 Uhr) die Ev. Dorfkirche Priorau (10 bis 18 Uhr), die Ev. Dorfkirche Schierau (13 bis 18 Uhr), die Ev. Dorfkirche St. Jakobus Kleckewitz (9 bis 17 Uhr), die Ev. St.-Georg-Stadtkirche Raguhn (9 bis 13 Uhr) und die St.-Marien-Kirche Raguhn (13 bis 15 Uhr) ihre Türen. Ansprechpartner: Ev. Regionalbüro, Tel.: 03494 3689188, Mobil: 0157 31345673, E-Mail: doreen.rietz@kircheanhalt.de

Sandersdorf-Brehna
Brehna: Anlässlich des Tages des Offenen Denkmals öffnet in Brehna die Schmidt-Mühle (10 bis 17 Uhr, Am Schützenplatz, an der B 100 06796 Sandersdorf-Brehna) ihre Pforten. In der Mühle werden Führungen angeboten und um 14 Uhr drehen die Mühlenflügel.  

Ramsin: Am Denkmalstag öffnet Herr Ackermann in Ramsin von 10 bis 16 Uhr die Pforten der Dorfkirche. Es handelt sich in Ramsin um die zweite erbaute Kirche. Im 30-jährigen wurde die erste Kirche beschädigt, die 1640 einstürzte. 1703-04 wurde sie errichtet, der Glockenstuhl ist aus der Erbauungszeit und die Rühlmann-Orgel von 1892. Kontakt: Hans-Jörg Ackermann, Tel.: 34954 39175, E-Mail: hans-joerg-ackermann@t-online.de

Südliches Anhalt
Wörbzig: Rittergut Wörbzig (1149) (Am Rittergut 2, 06388 Südliches Anhalt Wörbzig) öffnet seine Pforten am Denkmalstag von 9.30 bis 17 Uhr. In der historischen Gutsanlage mit Herrenhaus und großen Scheunen finden um 11.30 und 15.00 Uhr Vorträge über Großsteingräber (im Volksmund auch Hünengräber genannt) und Führungen um 10.30 und 14 Uhr statt. Christian Wage, Tel.: 0174 6260888, E-Mail: christian.wage@web.de
Weißandt Gölzau: In der Zeit von 14 bis 18 Uhr öffnet die St.-Germanus-Kirche in Weißandt Gölzau ihre Türen. Geplant ist ein Rillenfest rund um die Kirche mit Spielen, Theater, Ausstellung, Kreativem, Kaffee, Kuchen und Würstchen. Kontakt: Ev. Kirchengemeinde Weißandt-Gölzlau, Tel.: 034978 21388, E-Mail: anke.zimmermann@kircheanhalt.de

Zerbst
An dem seit 1993 in Deutschland begangenen Tag des offenen Denkmals, der in diesem Jahr unter dem Motto „Modern(e): Umbrüche in Kunst und Architektur““ steht, öffnet die Francisceumsbibliothek in Zerbst wieder ihre Türen für interessierte Besucher. Sie können am Sonntag, dem 8. September in der Zeit von 10 bis 17 Uhr einen Blick auf die bibliophilen Kostbarkeiten in der Bibliothek werfen.

Das heutige Schulgebäude des Francisceums, im 13. Jahrhundert als Kloster für Franziskanermönche erbaut, und die sich seit dem 16. Jahrhundert darin befindende Bibliothek mit ihren Handschriften und Druckwerken aus längst vergangenen Jahrhunderten können den Besuchern die vielfältigen Umbrüche in Kunst, Kultur und Architektur näher bringen.Ebenfalls geöffnet hat das Gymnasium Francisceum. Von 10 bis 13 Uhr führt die Schulleiterin interessierte Gäste durch das Gebäude. Zwischen 14 und 17 Uhr finden Führungen durch Schüler des Gymnasiums in historischen Kostümen statt. Am Nachmittag ist zur gleichen Zeit das Sammeltassencafé für einen kleinen Imbiss für die Besucher geöffnet.

Weiter sind in der Region Zerbst sind zahlreiche Kirchen des Projektes „Lichtungen – zeitgenössische Glasmalerei in anhaltischen Kirchen“ geöffnet, etwa in Eichholz, Garitz, Grimme, Kerchau, Kermen, Kleinleitzkau, Lindau, Nutha, Wertlau und Zerbst (St. Bartholomäi). Interessenten sind eingeladen, die Kirchen mit dem Fahrrad zu erkunden. In den Gotteshäusern liegen am Denkmaltag Routenvorschläge aus. Von Bornum (Kirche, 12 Uhr), Garitz (Dorfkirchenmuseum, 11.30 Uhr) und Trüben (Kirche, 12 Uhr) aus führt eine Wanderung zur Dorfkirche in Bornum, wo 13 Uhr eine musikalische Andacht stattfindet.

Zörbig
In Zörbig bieten am Denkmalstag die Mitglieder des Heimatvereins Zörbig Führungen um 10 und 18 Uhr durch das Zörbiger Schloss an. Außerdem kann im Museum die  aktuelle Ausstellung besichtigt werden.Weiter ist das historische Rittergut Mösslitz (14 bis 17 Uhr) mit Führungen durch den Museumspfad und Kaffestube, im Zörbiger Ortsteil Spören die Heimatstube (10 bis 18 Uhr)  und die romanische Dorfkirche (11.30 bis 17 Uhr) sowie im Ortsteil Schrenz die Dorfkirche (10 bis 16 Uhr) für Besucher zugänglich.

Information
Weitere Informationen unter unter www.tag-des-offenen-denkmals.de
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