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aktualisiert am 14.02.2013 um 18:29:24

Neue Kräuter in der Küche

Schlaitz (jm). Die klassischen Kräuter wie Petersilie, Schnittlauch oder Basilikum hat jeder schon mal gehört und stehen auch in manch Küche im Topf. Doch immer mehr drängen auch ausgefallene Kräuter und Gewürzpflanzen in die Küchen und Speisen, weiß Gabi Schumann vom Kräuterhof Sommerwiese in Schlaitz. Die besondere Note und natürliche Frische entsteht erst durch die Kräuter.
Neue Kräuter in der Küche
Zimt-Aroma: Bei dieser Pflanze handelt es sich um einen echten Kardamon. Es werden nicht die Kapseln geerntet, sondern die Blätter. Mit ihrem zimtigen Aroma eignen sich diese für Tee und Gemüse. Die Pflanze ist sehr robust und eignet sich durch ihre Größe auch als Dekopflanze.
Aloe Vera: Die essbare Aloe Vera hat keine Bitterstoffe. Der Geschmack ist am ehesten mit einer Erbse vergleichbar. Sowohl auf das Butterbrot wie in Joghurt schmeckt es laut Gabi Schumann. Auch die essbare Aloe Vera wirkt bei Verbrennungen entzündungshemmend.
Echter Tee: Der echte Tee kann sowohl eine anregend als auch eine beruhigend Wirkung erzielen, je nachdem, wie lange die Blätter ziehen können. Die Pflanze benötigt einen kühlen, halbschattigen Ort und muss regelmäßig gegossen werden. Als Kamellie hat die Pflanze weiße Blüten, die sehr dekorativ sind.
Echter Wasabi: Der prickelnd scharfe, meerrettichartige Geschmack des echten Wasabi ist für Reis und Sushi ideal. Bei dieser Pflanze sind sowohl Wurzel wie auch Blätter essbar. Die Pflanze mag es kühl, etwas feuchter und schattig.
Gewürzlorbeer: Die Blätter des Gewürzlorbeers haben eine kräftig, würzige Note. Sie finden beim Einlegen von Gurken aber auch bei Suppen, Braten oder Brühe Verwendung. Der Gewürzlorbeer sollte Sonnig stehen und benötigt kontinuierlich Wasser.
Kaffir-Limette: Wie der Name schon verrät handelt es sich um eine Zitrusart. Bei der chinesischen und thailändischen Küche werden die Blätter häufig mit gekocht. Die Früchte der Pflanze werden nicht saftig, aber die Schale kann als Abrieb den Speisen zugesetzt werden.
Mandarinenminze: Wie der Name schon sagt hat diese Pflanze ein fruchtig-minziges Aroma. Sowohl zu Tee, Eis, Torten als auch zu Obstsalaten und Suppen können die Blätter beigemischt werden. Es handelt sich um eine winterharte Pflanze, die sehr pflegeleicht ist und sonnig bis halbschattig stehen sollte.
Pilzkraut: Für Suppen, Saucen und Eierspeisen eignet sich das Pilzkraut mit seinem feinen Geschmack von Waldpilzen und Champions. Die Pflanze ist nicht sehr wählerisch, was den Standort betrifft. Die Blüten erstrahlen himmelblau.
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