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Daniel Roi (AfD)
Foto: Thomas Schmidt
aktualisiert am 13.09.2013 um 18:51:54

Daniel Roi (AfD)

Daniel Roi tritt im Wahlkreis 71 (Anhalt-Bitterfeld) für die Alternative für Deutschland (AfD) an.

Vorname, Name:                
Daniel Roi

Partei, seit wann:               
AfD, Mai 2013

Weshalb diese Partei:         
Wunsch nach Veränderung und Bürgermeinung in den Bundestag.

Familienstand, Kinder:      
ledig, keine

Geburtsort:                         
Wolfen

Geburtsdatum:       
23.12.87            

gesellschaftl. Engagement:
Freiwillige FeuerwehrBitterfeld-Wolfen, Initiativkreis “Junge Macher”

Mitgliedschaften:     
AfD, akademischer Börsenkreis Halle, Thalheimer Feuerwehrverein (Vorsitz), Deutsche Landwirtschaftsgesellschaft          

Wie würden Sie einem Blinden Ihr Äußeres beschreiben?
groß und sportlich

Was machen Sie am 22. September 2014?
Das hängt vom Ausgang der Wahl ab

Wofür stehen Sie?
Die irrsinnige Rettungspolitik muss beendet werden und wir brauchen eine Debatte über die Zukunft Europas in der sich die Meinung der Menschen wiederfindet.

Was muss sich in Ihrem Wahlkreis sofort ändern?
Der Deichbau muss schneller vorangehen und das Schulentwicklungsprogramm der Landesregierung muss gestoppt werden, da ländliche Schulen erhalten werden müssen.

Was können folgende Bevölkerungsgruppen erwarten, wenn Sie in den Bundestag kommen?

Mütter:        
bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Kinder:       
Mehr Förderung

Jugendliche:   
Näher an den Jugendlichen sein und ihre Meinung vertreten

Studenten:  
Studiengebühren verhindern, Hochschulfinanzierung sichern und nicht kürzen 

Hartz4-Empfänger:
Jobcenter müssen bürgerfreundlicher werden

Rentner:      
Erhöhungen müssen mindestens die Inflation abdecken, Angleichung Ost-West

Angestellte/Arbeiter: 
Lohnuntergrenze einführen
    
Schüler:       
Einheitliches Bildungssystem und ländliche Schulen erhalten

Unternehmer: 
Besteuerung nicht anheben 

Politiker:     
Transparenz und Verbot von Nebentätigkeiten 

Was muss sich in den folgenden Bereichen ändern:

Gesundheit:   
Ungleiche Behandlung von gesetzlich und privat Versicherten abschaffen

Verkehr:      
Investition / Ausbau nur wenn sinnvol;, lieber Geld in Erhalt stecken. 

Energie:      
Muss bezahlbar bleiben, Subvention aus Steuerauskommen finanzieren

Kinder/Jugend:        
familienfreundlichere Politik 

Schulen:     
Schulen im ländlichen Raum erhalten, einheitliches Bildungssystem

Kultur:        
Kultureinrichtungen müssen erhalten werden. Kürzungen mit Augenmaß.


Minijobs:     
weg

Datenschutz:  
Muss gestärkt und besser durchgesetzt werden


Urheberrecht:
Muss sich nichts ändern 

Sport:         
Sportförderung muss gesichert werden - keine Kürzungen!

Familien:     
Familienfreundlichere Politik

Was würden Sie den Wählern am Wahlsonntag gern mit auf den Weg geben?
Meckern ja, aber nutzen sie ihr Wahlrecht, denn nichts im Leben ist alternativlos!

Die Zerbster Region hat durch die letzte Gebietsreform besonders gelitten (Zersplitterung).
Viele Bürger wünschen sich ein Landkreis mit Dessau als Kreisstadt. Ihre Meinung dazu.

Grundsätzlich sehe ich weitere Kreisgebietsreformen sehr skeptisch. Meiner Meinung nach gibt es dadurch kaum Einsparungen und einen hohen Verlust von regionaler Identität. . Die bisherigen Reformen müssen erstmal „verdaut“ werden. Eine weitere Reform fördert die Politikverdrossenheit.
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